Bültmann & Gerriets
Herzlich willkommen in unserem Webshop! Sammeln Sie Punkte bei jedem Buchkauf mit unserer Literaturkarte. Hier erfahren Sie mehr: Literaturkarte

Kinder- und Jugendbuch / Wissen & Entdecken / Allgemeine Sachbücher
Autorenlesung mit Ela Meyer zu "Es war schon immer ziemlich kalt"
15.07.2022 um 19:30 Uhr
Warum ich Feministin bin
von Chimamanda Ngozi Adichie
(Illustrator: Nas, Nursima; Übersetzung: Ernst, Alexandra)
[Originaltitel: We Should All Be Feminists]
Verlag: FISCHER Sauerländer
Hardcover / Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-7373-5899-6
Erschienen: am 23.02.2022
Sprache: Deutsch
Format: 24,6 cm x 17,7 cm x 1,2 cm
Gewicht: 299 Gramm
Umfang: 64 Seiten
34 farbige Abbildungen, ab 12 Jahre

Preis: 14,00 €
keine Versandkosten (Inland)


Bei uns vorrätig (Untergeschoss)

Der Versand innerhalb der Stadt erfolgt in Regel am gleichen Tag.
Der Versand nach außerhalb dauert mit Post/DHL meistens 1-2 Tage.

14,00 €
merken
klimaneutral durch den Verlag
Der Verlag produziert nach eigener Angabe klimaneutral bzw. kompensiert die CO2-Emissionen aus der Produktion. Mehr Details finden Sie in unserer Klimabilanz.
über das Buch
über den/die Autorin
Die überarbeitete und illustrierte Neuausgabe des berühmten TED-Talks "We Should All Be Feminists" für junge Leserinnen und Leser»Ich schlage vor, dass wir heute anfangen, von einer anderen Welt zu träumen und sie zu planen. Von einer gerechteren Welt. Einer Welt, in der glücklichere Männer und glücklichere Frauen leben, die sich selbst treu sind. Und um das zu erreichen, müssen wir anfangen, unsere Töchter anders zu erziehen. Und auch unsere Söhne.« Chimamanda Ngozi Adichie ist nicht nur eine großartige Schriftstellerin und ein Vorbild für eine ganze Generation, sie hat sich auch zu einer Verfechterin für den Feminismus entwickelt und zu einer Fürsprecherin für Gleichberechtigung und Menschenrechte auf der ganzen Welt. In diesem Buch erzählt sie jungen Menschen von Erlebnissen aus ihrer eigenen Kindheit und Jugend in Nigeria und später in den USA. Sie zeigt, wie Mädchen und Jungen sich an Rollenerwartungen anpassen, und wie sie lernen können, diese zu brechen. Sie nimmt uns mit in ihre Welt und berichtet, wie sie trotz allem zu der selbstbewussten Frau wurde, die sie heute ist. Illustriert von Nursima Nas, Mitbegründerin und künstlerische Leiterin des rassismus- und machtkritischen Vereins MOSAIQ in Hamburg. Dieses beeindruckende Buch macht Mädchen und Jungen, Frauen und Männern Mut, ihren eigenen Weg zu gehen.
Chimamanda Ngozi Adichie ist eine der großen Stimmen der Weltliteratur. Ihr Werk wird in 37 Sprachen übertragen. Für »Americanah« erhielt sie 2013 den Heartland Prize for Fiction und den National Book Critics Circle Award. Ihr Roman »Blauer Hibiskus« war für den Booker Prize nominiert, »Die Hälfte der Sonne« erhielt den Orange Prize for Fiction 2007. Mit ihrem TED-Talk »We should all be Feminists« verankerte die Nigerianerin den Feminismus fest in der Popkultur. Auf Deutsch liegt der Text im FISCHER Taschenbuch vor: »Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories«. Zuletzt erschienen im FISCHER Taschenbuch »Liebe Ijeawele. Wie unsere Töchter selbstbestimmte Frauen werden« (2017) und bei S. FISCHER »Trauer ist das Glück, geliebt zu haben« (2021). 2018 wurde Chimamanda Ngozi Adichie mit dem PEN Pinter Prize und dem Everett M. Rogers Award ausgezeichnet. 2019 wurde ihr der Kasseler Bürgerpreis »Das Glas der Vernunft« verliehen. 2020 erhielt sie den Internationalen Hermann-Hesse-Preis für »Blauer Hibiskus«. Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren und lebt heute in Lagos und in den USA.
Nursima Nas ist am 23.02.1998 in Hamburg geboren. Sie hat das United World College in Italien absolviert und hat ihren Bachelor in Psychologie und Soziologie (University of Amsterdam). Derzeit studiert sie im Master Klinische-und Entwicklungspsychologie.
Nursima betrachtet visuelle Kunst als Sprachrohr, um die Aufmerksamkeit auf gesellschaftliche Phänomene zu richten. Als Illustratorin arbeitet sie für unterschiedliche Organisationen und gibt Workshops mit den Schwerpunkten Kunst, Identität und Politisch-sein. Sie ist Mitbegründerin und künstlerische Leitung des rassismus- und machtkritischen Vereins MOSAIQ. Mit künstlerischen Aktionen und kreativen Empowerment-Ansätzen schafft sie Raum für Begegnung, Reflexion und Austausch.
Alexandra Ernst, geboren 1965, studierte Literaturwissenschaft und war als Presse- und Werbeleiterin in einem Verlag tätig. Seit 2000 arbeitet sie als Journalistin, Literaturkritikerin und Übersetzerin von historischen Romanen, Fantasy und Jugendliteratur. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Alexandra Ernst lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in der Nähe von Mainz.
fremdsprachige Ausgaben
ähnliche Titel