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Politik, Gesellschaft & Geschichte / Geschichte / Geschichte
Lesung mit Rena Rosenthal - Die Hofgärtnerin
14.10.2022 um 19:30 Uhr
Die Geburt der Mode
von Ulinka Rublack
(Übersetzung: Schuler, Karin)
Eine Kulturgeschichte der Renaissance
[Originaltitel: Dressing Up: Cultural Identity in Renaissance Europe]
Verlag: Klett-Cotta Verlag
Hardcover / Gebundene Ausgabe
ISBN: 978-3-608-98449-1
Erschienen: am 19.03.2022
Sprache: Deutsch
Format: 23,1 cm x 16,3 cm x 4,0 cm
Gewicht: 1162 Gramm
Umfang: 536 Seiten
mit zahlreichen farbigen Abbildungen, durchgängig 4farbig, ab 19 Jahre bis 67 Jahre

Preis: 48,00 €
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über das Buch
über den/die Autorin
Ulinka Rublack bietet eine große, spannende und anschaulich geschriebene Kulturgeschichte der Mode in der Renaissance und zeigt, wie Mode Geschichte macht und wie sie sich zu Beginn der globalen Ökonomie rasant veränderte. Lebensnah schildert die Autorin die Begebenheiten, welche die Kleidung so bedeutsam für unsere Kultur und Gesellschaft machten und uns bis in unsere Gegenwart prägen.
In ihrer fulminanten Darstellung zur Geburt der Mode präsentiert Ulinka Rublack ein ganz neues Bild der Renaissance. Sie nimmt die äußere Erscheinung der Menschen in den Blick und zeichnet nach, was sie trugen, wie sie sich bewegten und welche Bilder sie von ihrem Aussehen entwarfen. Es war eine Epoche, in der die Europäer eine völlig neue Sensibilität dafür entwickelten, wo sie in der Welt standen und wie sie ihr Leben darin gestalten wollten. Glänzend schildert die Autorin in ihrer gesellschafts- und kulturgeschichtlichen Betrachtung, wie durch die neuartige Beschäftigung mit vielfältigen Bildmedien und durch den regen Austausch mit anderen Welten in anderen Kulturen und Mentalitäten die Einstellung zum Konsum von Kleidung Teil einer umfassenderen Lebensanschauung wurde. Sie illustriert diese Entwicklung am Beispiel prominenter Figuren wie des international bekannten Malers Albrecht Dürer aber auch regionaler Größen wie des Augsburger Buchhalters und ersten »Mode-Influencers« Matthäus Schwarz. Dieses reich bebilderte Standardwerk - voller überraschender und oft auch erheiternder Einsichten - lässt eine Epoche der deutschen und europäischen Geschichte mit ihren Auswirkungen bis in die Gegenwart in ganz neuem Licht erstrahlen.
Ulinka Rublack, geboren 1967 in Tübingen, lehrt seit 1996 Europäische Geschichte der Frühen Neuzeit am St John's College in Cambridge. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Genderstudien, Materialitätsgeschichte und Fragen der kulturellen Identität. Neben eigenen Büchern schreibt die Mitbegründerin des Cambridge Center for Gender Studies für »Die Zeit« und ist Fellow der British Academy. Ihr Buch "Der Astronom und die Hexe" wurde mit dem "Preis des Historischen Kollegs" 2019 ausgezeichnet.
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